Geglückter Saisonauftakt

Nixen beim nationalen Pflichtvergleich erfolgreich

PRT 2019

Wie jedes Jahr startete die Synchrosaison auch in diesem Jahr mit dem DSV-Pflichtranglistentunier. Vom 26. bis 27. Januar wurden die Pflchtfiguren in Karlsruhe in Vorkampf, Halbfinale und Finale gezeigt - ein wichtiger Gradmesser für die kommende Wettkampfsaison. Besonders erfolgreich schnitt dabei Marie Schweigard ab, die sowohl im Jahrgangs- als auch im offenen Finale der besten 12 Schwimmerinnen Deutschlands starten durfte. Ebenfalls ins Jahrgangsfinale schaffte es Julia Schittko.

Marie zeigte sowohl im Vorkampf, als auch im offenen Finale persönliche Bestleistungen und wurde am Ende vierte im Jahrgang 2002 und zehnte in der Gesamtwertung. Julia Schittko kam im Finale des Jahrgangs 2003 ebenfalls auf einen hervorragenden vierten Platz.

Christina Schmid verpasste das Jahrgangsfinale knapp. Ebenso nur den Vorkampf bestritten die Delphinnixen Ysanne Schürstett, Jamina Cestonaro und Leonie Schendel.

Schnelle Delphine beim Wilhelm-Christ-Gedächtnisschwimmen

Die Anfahrt nach Nördlingen ließ sich nach den heftigen Schneefällen der vergangenen Tage spannend an, aber alle Schwimmer*innen kamen gut im Hallenbad in Nördlingen an.

Nördlingen 1 12.01.2019Nachdem wir unser Mattenlager in der Halle von Nördlingen aufgeschlagen hatten, gingen wir mit 5 weiblichen und 15 männlichen Nachwuchsschwimmern an den Start. Der Wettkampf begann pünktlich um 9 Uhr.

Nach dem Trainingslager in den Weihnachtsferien waren wir Trainer Georg und Hildegard gespannt, welche Leistungen von unseren Schwimmer*innen abgerufen werden konnten. Und wir wurden nicht enttäuscht: Bei 88 Einzelstarts gab es 42 neue persönliche Bestzeiten! Großes Lob!

Drei 1.Plätze erschwamm sich Julia Dreher mit neuen persönlichen Bestzeiten über die 100 m S, 100 m L und 100 m F.

Auf den 2.Platz kamen Nina Cestonaro (2 mal), Dominik Divkovic, Julia Dreher (2 mal), Luis Gansler (3 mal), Elijah Hofmann, Oliver Ostertag, Felix Rios (2 mal), Tim Rios und Paul Winter.

Den 3.Platz belegten Nina Cestonaro (3 mal), Dominik Divkovic, Luis Gansler (2 mal), Philipp Gansler, Elias Hammler, Stefan Pfeiler (2 mal), Felix Rios (2 mal) und Tim Rios (4 mal).

Weitere Schwimmer*innen waren Britney Hartl und Marina Kuth, Moritz Pfeiler, Lenore-Lilith Schock und Luca Wiegmann , die mit persönlichen Bestzeiten alles aus sich herausholten. Unsere Wettkampfneulinge erfreuten auch mit guten Leistung trotz Aufregung und fehlender Routine: Paul Winter (2010), Sven Abendschein (2008), Emilian Hammler (2010) und Laura Ostertag (2008).

DMS Masters 2018 Landesentscheid Bayern in Passau

Beim diesjährigen Landesentscheid Bayern im Rahmen des Deutschen Mannschaftswettbewerbs Schwimmen der Masters (DMSM) am 21.10.18 in Passau erreichte der SB Delphin mit 13.654 Punkten das beste Ergebnis seit 2010. Dafür sorgten 6 Schwimmerinnen und 5 Schwimmer, die von Uwe Fiebrich als Kampfrichter und 2 Schlachtenbummlern begleitet wurden.

20181021 DMSM PassauDie meisten reisten bereits einen Tag vorher an, um sich mit einem Stadtrundgang durch die sehenswerte Passauer Altstadt und einem Blick auf das Dreiflüsseeck – in Passau fließen Donau, Inn und Ilz zusammen - auf den Wettkampf am Sonntag einzustimmen. Allerdings wurde der Stadtrundgang auf das Nötigste beschränkt, um noch genügend Zeit für die Nahrungsaufnahme in Form von Kaffee, Kuchen, Pizza und Nudeln zu haben und so dem gefürchteten Hungerast beim Wettkampf vorzubeugen.

Auch am Sonntag blieb noch Zeit für ein ausgiebiges Frühstück, da der Wettkampf erst um 11 Uhr begann – dann ging es allerdings Schlag auf Schlag: Dank des 6-Bahnen-Bads gab es bei 12 Mannschaften nur 2 Läufe pro Wettkampf, so dass inklusive einer einstündigen Mittagspause schon kurz nach 15 Uhr alles vorbei war. Es blieb also nicht viel Zeit zur Regeneration, was vor allem an den Vielschwimmern (bis zu drei Starts sind möglich) nicht ganz spurlos vorbei ging.

Kurz zum Modus: Beim DMSM sind insgesamt 24 Strecken von 50 Meter bis 800 Meter zu absolvieren, jeder Schwimmer darf maximal dreimal starten. Die geschwommenen Zeiten werden abhängig von Alter und Geschlecht in Punkte umgerechnet und zum Mannschaftsergebnis addiert. Mit 13.654 Punkten landete der SB Delphin in Bayern auf Platz 7 von 12 gemeldeten und letztlich 11 gewerteten Mannschaften. Es gewann die SG Stadtwerke München vor dem SC Regensburg. In der bundesweiten Fernwertung erreichte der SB Delphin immerhin Platz 55 von 109 Mannschaften.

a.tv stellt den "Masterplan Bäder" der Stadt Augsburg vor

In seiner Sendung a.tv aktuell berichtet der lokale Fernsehsender a.tv am 9. November 2018 über die derzeitige desolate Situation in den Augsburger Hallenbädern und über die Pläne der Stadt Augsburg, diese zu verbessern. Unter anderem kommt auch Bernd Zitzelsberger als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft "50-m-Hallenbad für Augsburg"  zu Wort.

Sie finden den Beitrag in der a.tv Mediathek:

Augsburg: Masterplan Bäder 

Wakeboarden auf dem Friedberger Baggersee

 

comp Wakeboarden 018Auch dieses Jahr traf sich Mitte September die Vereinsjugend zum gemeinsamen Wakeboarden auf dem Friedberger Baggersee. Und Petrus meinte es gut mit uns – das Wetter war traumhaft: wolkenloser Himmel mit Sonnenschein.
Um 9 Uhr ging es los. Als erstes wurde der Neoprenanzug, der Helm und die Schwimmweste abgeholt, danach schnell umgezogen und raus aufs Wasser. Man konnte zwischen Ski und Wakeboard wählen. Da es für die meisten Teilnehmer nicht das erste Mal war, dass sie Wakeboarden oder Wasserski fahren, durften die „Könner“ auch sofort auf die Liftanlage. Einige konnten auf Anhieb einen 1A Start hinlegen (das ist das schwierigste am Wakeboarden und Wasserski), manche haben aber erst ein paar feucht fröhliche Fehlstarts gebraucht bis sie es wieder drinnen hatten. Doch auch die Neueinsteiger in diesen Wassersport kamen nicht zu kurz: Nach einer kurzen Videoeinweisung in den Sport durften auch sie ihr Glück versuchen. Bei manchen klappte das fahren sofort, andere brauchten ein paar Versuche bis sie die Runden fahren konnten. Aber bis zum Ende um 11 Uhr hatte jeder mindestens eine Runde geschafft.

Egal ob Neueinsteiger oder Wiederholungstäter, es hat jedem sehr viel Spaß gemacht. Und weil sogar das Wasser relativ warm war, trauten sich sogar ein paar Verrückte ohne den wärmenden Neoprenanzug aufs, bzw. bei einer Bruchlandung auch ins Wasser.